Am Montag spaet abends war Jens so nett und hat uns mit einem grossen TukTuk (Bild folgt!) vom Flughafen auf Phuket abgeholt. Nach knapp einstuendiger Fahrt kamen wir am suedlichsten Zipfel Phukets an und dort wartete schon der von Jens organisierte Bungalow direkt am Strand auf uns. 'Leider' konnten wir nicht sehr lange schlafen, denn die schoene Brise vom Meer und das Wellenrauschen hat uns sanft geweckt und mit dem nahezu einsamen Blick vom Bett auf's Meer haben wir den ersten Morgen im Sueden Thailands genossen. Wie von Jens empfohlen haben wir uns dann fuer 2 Tage ein Moped geliehen und sind ueber die Insel gefegt. Das hat riesig Spass gemacht und so flexibel, wie wir damit waren, haben wir auch sehr viel Mee(h)r gesehen, als z.B. mit dem TukTuk.
Endlich konnten wir auch unsere Waesche mal waschen lassen (die hatten sogar die gleiche Maschine, wie wir zuhause und fuer 3 Machinen inkl. trocknen haben wir ein wenig mehr als 2 EUR bezahlt. Schade, dass es das nicht zuhause gibt :-)Phuket ist viel groesser als wir uns das vorgestellt haben und man kann vom Pauschaltouristenstrand bis zu Arenal-Feeling alles haben. Auch ist es sehr auffaellig, wie viel auf der Insel gebaut wird. Man sieht eine neue Ferienanlage neben der anderen und kaum noch eine Spur von der Verwuestung des Tsunamis. Wir haben es sehr genossen, dass wir durch Jens im abgeschiedenen Teil der Insel gelandet sind und so den wirklich schoenen und vor allem entspannten Teil Phukets kennen gelernt haben.
Natuerlich haben wir auch wieder super gegessen und am ersten Abend gleich einen der fantastischen Sonnenuntergaenge erlebt. (das Bild uebertreibt nicht!) Auch habe ich meine erste richtige Massage (Oelmassage) geniessen koennen - Gunnar hatte leider einen leichten Sonnenbrand am Nacken und wollte sich da lieber nicht kneten lassen. Boah, war die Massage eine Wohltat. Man muss sich ja wirklich komplett nackig machen und wird bis auf einen kleinen Teil :-) UEBERALL massiert. Das war wirklich total entspannend, aber ich muss mir noch ueberlegen, ob Gunnar das auch machen 'will' :-) Abends waren wir mit Freunden von Jens und seiner Freundin essen. Heiss empfohlen wurde das Straussensteak, was Gunnar natuerlich probieren musste. Es war auch sehr lecker, aber nach dem Genuss kam die Schwere im Magen. Es faellt uns dabei immer wieder auf, wie leicht das thailaendische Essen doch ist und nun geniessen wir es noch mehr. Anders als alle anderen Touris koennen wir wirklich nicht genug davon bekommen und haben in Gedanken in Deutschland schon den Wok gekauft.Gestern haben wir den Morgen noch mit einer kleinen Roller-Spritztour zum Fruehstueck am Strand begonnen, bevor wir uns schon wieder von Jens verabschieden mussten und den Bus/das Boot nach Ko Phi PHi genommen haben...